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	<title>Umweltgerechtigkeit Archives - MobileInclusion</title>
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	<description>Forschung zu Mobilität und Sozialer Ausgrenzung</description>
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		<title>Auto &#8211; ein (un)nötiger Luxus?</title>
		<link>https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/auto-ein-unnoetiger-luxus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annika Hanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 09:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltgerechtigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auto - ein (un)nötiger Luxus?!  Autofreie Städte, SUVs und kostenloser Nahverkehr – die Diskussion um das Auto und unsere Abhängigkeit davon spitzt sich in den Medien und unter Aktivist_innen zu. Das Auto ist dabei nicht nur reines Fortbewegungsmittel. Vielmehr zeigen die vorgebrachten Argumente auf beiden Seiten die Vielschichtigkeit der Grundsatzdebatte: Es geht um</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><style type="text/css"></style><div class="fusion-title title fusion-title-1 sep-underline sep-solid fusion-title-text fusion-title-size-one" style="border-bottom-color:#e0dede;margin-top:40px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px;"><h1 class="title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;">Auto &#8211; ein (un)nötiger Luxus?!</h1></div><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Autofreie Städte, SUVs und kostenloser Nahverkehr – die Diskussion um das Auto und unsere Abhängigkeit davon spitzt sich in den Medien und unter Aktivist_innen zu. Das Auto ist dabei nicht nur reines Fortbewegungsmittel. Vielmehr zeigen die vorgebrachten Argumente auf beiden Seiten die Vielschichtigkeit der Grundsatzdebatte: Es geht um Freude und Emotionen, aber auch um soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz, Wohnort und nicht zuletzt Identität. Die Frage, ob und wie Mobilität ohne Auto funktionieren kann, muss daher immer im Zusammenhang von sozialen, politischen und Umweltthemen betrachtet werden.</p>
<p>Im Rahmen unserer 40 Interviews und Mobilitätstagebücher für MobileInclusion können wir einen Einblick in die Lebenswelt und Mobilitätswahrnehmung von Menschen gewinnen, die (sehr) wenig Geld zur Verfügung haben (siehe<a href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/forschungsplan/#tab-2304b1e7cf9172862f0"> Forschungsplan</a>). 36 der 40 der von uns befragten SGB II-Empfänger_innen verfügen über kein Auto im Haushalt. Dies entspricht einem Anteil von 90 %, der sich zum einen durch die Auswahl der Untersuchungsgebiete Berlin und Hamburg erklären lässt. In Städten haben generell weniger Menschen ein Auto zur Verfügung. Zum Vergleich: Während in der gesamten Bundesrepublik bei 78 % der Personen das Auto dominiert, bewegen sich 51 % der Berliner_innen und 43 % der Hamburger_innen vorwiegend mit dem Umweltverbund – also mit dem ÖPNV, mit dem Rad und zu Fuß <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-1' id='markerref-1249-1' onclick='return footnotation_show(1249)'>1</a></sup>.</p>
<p>Der urbane Fokus kann aber nur einen Teil erklären. Durch die hohe Differenz zwischen Städtedurchschnitt und unseren Ergebnissen müssen wir von einem weiteren Grund für den fehlenden Autobesitz ausgehen: Obgleich sich durch die geringe Anzahl keine allgemeinen Schlussfolgerungen auf „Hartz IV“-Empfänger ziehen lassen, bestätigt unser Befund die Zahlen anderer Studien: Arme Menschen in Deutschland, aber auch in anderen Ländern, haben seltener Zugriff auf ein (eigenes) Auto <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-2' id='markerref-1249-2' onclick='return footnotation_show(1249)'>2</a></sup>. Oft spielen dabei finanzielle Gründe eine Rolle.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1250 size-full" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto.jpg" alt="Menschen, die in Armut leben, verzichten häufiger aus finanziellen Gründen auf ein Auto. 48% der Armen haben kein Auto im Haushalt, 31 % sind Haushalte, die finanzielle Gründe angeben. Im Vergleich: 11 % der nicht-armen Haushalte haben kein Auto, 3 % geben finanzielle Gründe an." width="960" height="720" srcset="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto-200x150.jpg 200w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto-300x225.jpg 300w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto-400x300.jpg 400w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto-600x450.jpg 600w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto-768x576.jpg 768w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto-800x600.jpg 800w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-auto.jpg 960w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<h2>Wer kommt ohne Auto nicht ans Ziel?</h2>
<p>Im Rahmen von MobileInclusion versuchen wir herauszufinden, welche Einschränkungen Menschen in Armut in ihrer Mobilität erfahren müssen. Angesichts der „Auto-Benachteiligung“ fragen wir uns, inwieweit sich diese Determinante auf die sogenannten Möglichkeitsräume der „Hartz IV“-Empfänger_innen auswirkt: Welche Ziele des täglichen Lebens sind ohne Auto nicht erreichbar? Wird diese objektive Erreichbarkeit durch persönliche Aspekte, wie zum Beispiel Wahrnehmung, aber auch körperliche Einschränkungen verändert?</p>
<p>In unserer räumlichen Analyse messen wir die Entfernung zum Beispiel zum nächsten Hausarzt mit dem ÖPNV oder zu Fuß und mit dem Fahrrad (siehe <a href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/forschungsplan/#tab-97af437365717eea868">Forschungsplan</a>). Mit der Hilfe von Karten können wir so Quartiere ausmachen, von denen aus die nächste Praxis nur schlecht erreichbar ist. Um herauszufinden, ob Menschen in Armut schlechteren Zugang zu ihren Zielen haben, korrelieren wir die Entfernung und das Verkehrsmittelangebot mit der Armutsquote der einzelnen Wohngebiete. Diese Untersuchungen führen wir für 39 weitere Kategorien, wie dem nächsten Blumenladen oder dem Jobcenter, und weitere Formen des Raumwiderstandes, zum Beispiel die Reisezeit und die Reisekosten, durch.</p>
<p>Zu den Hauptverkehrszeiten konnten wir in den städtischen Räumen in Hamburg und Berlin keine maßgebliche Benachteiligung oder gar Versorgungslücken von Menschen in Armut feststellen. Von den meisten Wohnorten aus sind die untersuchten Ziele gut erreichbar. Dennoch: Vor allem in den Außenbezirken und in den ländlichen Bereichen haben es Menschen, die auf den Umweltverbund angewiesen sind, schwer <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-3' id='markerref-1249-3' onclick='return footnotation_show(1249)'>3</a></sup>. Entscheidend für die Erreichbarkeit von Zielen ist daher in hohem Maße die Wohnortwahl. Sie beeinflusst die Anbindung an den ÖPNV, vor allem auch durch Schienenverkehr und die Erreichbarkeit von alltäglichen Orten. Ein weiterer Aspekt ist die Bedienung der Strecken zu Nebenverkehrszeiten oder in der Betriebspause des Schienenverkehrs. Dieser Aspekt ist vor allem für Personen relevant, die im Schicht- oder Nachtdienst arbeiten.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die theoretische Erreichbarkeit durch persönliche Barrieren der Betroffenen beeinflusst und eingeschränkt. Dies geht aus unseren Qualitativen Interviews mit Personen hervor, die „Hartz IV“ beziehen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1251 size-full" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein.jpg" alt="Persönliche Barrieren zum Führerschein, Zitat Bewohnerin Berlin-Hellersdorf, 34 Jahre, bezieht SGBII „&#091;…&#093; ich kann leider keinen Führerschein machen, weil ich Probleme mit dem Rücken hab. Also ich hatte ja bis zur Prüfung gemacht, bin aber durchgefallen, weil ich zu schnell gefahren bin.“ " width="960" height="720" srcset="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein-200x150.jpg 200w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein-300x225.jpg 300w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein-400x300.jpg 400w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein-600x450.jpg 600w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein-768x576.jpg 768w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein-800x600.jpg 800w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/10/20190716_arm-und-führerschein.jpg 960w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Im Gegensatz zu den finanziellen Barrieren, die im Kontext von Auto und Führerschein genannt werden, ist die persönliche Wahrnehmung der Betroffenen oft nicht direkt durch Armut erklärbar. Der Zusammenhang von „Hartz IV“, Mobilität und motorisiertem Individualverkehr wird komplexer, je näher wir auf die individuellen Biografien schauen. In den Interviews berichten die Proband_innen häufig von Problemen, die sie in ihrer täglichen Mobilität einschränken: Das reicht von Knieproblemen bis hin zu (sozialer) Angst, die U-Bahn zu benutzen. Diese Erzählungen werden ganz konkret ergänzt durch Unsicherheit, die sie vom Führerscheinerwerb oder vom Autofahren abhalten. Sie erklären diese Umstände psychisch, aber auch biografisch.</p>
<h2>Menschen, die in Armut leben, sind doppelt betroffen</h2>
<p>Zum einen können Menschen, die ein Auto besitzen, einige dieser persönlichen Nachteile ausgleichen. Auch mit einem kaputten Knie können sie Wege überbrücken, der überfüllte Bus lässt sich im Kleinwagen vermeiden, Unabhängigkeit wird als positiver Effekt genannt.<br />
Zum anderen werden einige der genannten psychischen und körperlichen Gründe im engen Zusammenhang mit Armut vermutet. Es muss von „einer komplexen Verursachungskette ausgegangen werden, mit einer wechselseitigen Verstärkung von Arbeitslosigkeit und beeinträchtigter Gesundheit“ <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-4' id='markerref-1249-4' onclick='return footnotation_show(1249)'>4</a></sup>. Arme Personen ohne Auto müssen häufiger auf die individuellen Vorteilen eines Autos verzichten; Zugleich ist ihr Risiko für weitere psychische oder körperliche Einschränkungen höher.</p>
<h2>Und jetzt: Wollen wir das Auto für Alle?</h2>
<p>Angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit bringt das Auto große Probleme mit sich. Das <em>Auto für alle</em> darf im Zuge von Klimawandel und Flächengerechtigkeit nicht die Forderung sein. Vielmehr muss die Erreichbarkeit von Zielen des täglichen Bedarfs die Maxime der Planungsprozesse sein: Wie weit darf es maximal bis zum nächsten Hausarzt sein? In welcher Entfernung sollte das nächste Museum liegen?</p>
<p>Räumlich ist das vor allem für die Außenbezirke und ländliche Regionen entscheidend. Qualitativ spielen Informationen und zum Beispiel Zugänglichkeit von Haltestellen eine entscheidende Rolle. Ziele müssen dafür nicht nur räumlich erreichbar sein: Unsere Erhebungen zeigen, dass körperliche, geistige und finanzielle Barrieren ebenso schwer wiegen. Sie schränken einen eigentlich machbaren Weg so weiter ein. Aber auch der Preis des Nahverkehrs, insbesondere des Sozialtickets, entscheidet für Menschen, die aufgrund von „Hartz IV“ täglich abwägen müssen, über soziale Exklusion.</p>
<p>Um diese Ausgrenzung überwinden, ist ein grundlegendes und umfassendes Mobilitätsmanagement, das soziale sowie räumliche Faktoren berücksichtigt, vonnöten. Darüber hinaus ist es wichtig, Fragen der Mobilität nicht nur verkehrsplanerisch, sondern auch sozialpolitisch einzubetten. Dabei hilft es, verschiedene Personengruppen, ihre Nöte und Strategien zu kennen. Den Blick weg vom Auto hin zu vielfältigen Mobilitätsmitteln zu erweitern, sorgt für eine gerechtere und lebenswertere Stadt, in der Wege nicht für Autos, sondern für Menschen geplant werden <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-5' id='markerref-1249-5' onclick='return footnotation_show(1249)'>5</a></sup>.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-2"><div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/04/DSC_6072-1.png" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/author/annika/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Annika Hanke</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Studentische Hilfkraft am Institut für Verkehrsplanung der TU Hamburg, Mitarbeiterin im Projekt MobileInclusion. Mag Wälder.<br />
Arbeitsschwerpunkte: Geografische Analyse sozialer Ausgrenzung,<br />
Öffentlichkeitsarbeit</p>
</div></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Twitter" target="_blank" href="http://@AnnikaHalunke" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-twitter" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 30 30"><path d="M26.37,26l-8.795-12.822l0.015,0.012L25.52,4h-2.65l-6.46,7.48L11.28,4H4.33l8.211,11.971L12.54,15.97L3.88,26h2.65 l7.182-8.322L19.42,26H26.37z M10.23,6l12.34,18h-2.1L8.12,6H10.23z" /></svg></span></a></div></div></div>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-3"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<div class="credits-overlay" style="background-color:#ffffff" data-target=".wp-image-1255">Photo: <a href="https://pixabay.com/de/photos/stra%C3%9Fe-reisen-abenteuer-menschen-2588726/" target="_blank">StockSnap auf Pixabay </a> | <a href="https://pixabay.com/de/service/license/">CC-Lizenz BY_SA</a></div>
<div class='footnotes' id='footnotes-1249'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='marker-1249-1'> Nobis, Claudia und Kuhnimhof, Tobias (2018): Mobilität in Deutschland – MiD Ergebnisbericht. Studie von infas, DLR, IVT und infas 360 im Auftrag des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur (FE-Nr. 70.904/15). Bonn, Berlin. www.mobilitaet-in-deutschland.de <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-1'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-1249-2'> Aust, Andreas; Rock, Joachim; Schabram, Greta; Schneider, Ulrich; Stilling, Gwendolyn; Tiefensee, Anita (2018): Wer die Armen sind. Der Paritätische Armutsbericht 2018. DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND GESAMTVERBAND e. V. Berlin <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-2'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-1249-3'> Vgl. dazu auch Ahlmeyer, Florian; Wittowsky, Dirk (2018): Was brauchen wir in ländlichen Räumen? Erreichbarkeitsmodellierung als strategischer Ansatz der regionalen Standort- und Verkehrsplanung. In: <em>Raumforschung und Raumordnung </em>76 (6), S. 531–550. DOI: 10.1007/s13147-018-0558-8. <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-3'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-1249-4'> Saß, Anke-Christine; Ziese, Thomas; Lampert, Thomas; Häfelinger, Michael (2005): Armut, soziale Ungleichheit und Gesundheit. Expertise des Robert Koch-Instituts zum 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Robert Koch-Institut. Berlin (Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes) <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-4'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-1249-5'> Mehr dazu z.B. <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-09/staedteplanung-maenner-geschlechtergerechtigkeit-berlin-bruessel-barcelona">https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-09/staedteplanung-maenner-geschlechtergerechtigkeit-berlin-bruessel-barcelona</a>, <a href="https://www.vzbv.de/dokument/mobil-bleiben-auch-ohne-auto">https://www.vzbv.de/dokument/mobil-bleiben-auch-ohne-auto</a> <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-5'>&#8629;</a></span></li>
</ol>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Fahrrad Möglichkeitsräume eröffnet – der Verein #BIKEYGEES e. V.</title>
		<link>https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wenn-das-fahrrad-moeglichkeitsraeume-eroeffnet-der-verein-bikeygees-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elena Abt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 10:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Capability Approach]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgerechtigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Fahrrad Möglichkeitsräume eröffnet – der Verein #BIKEYGEES e. V.  Der Berliner Verein #BIKEYGEES e.V. setzt auf das Empowerment von (geflüchteten) Frauen: durch Radfahrtrainings helfen die Ehrenamtlichen den Frauen, mobiler zu werden – und schaffen damit die Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Seit drei Jahren gibt es die #BIKEYGEES.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:40px;padding-bottom:0px;padding-left:40px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><style type="text/css"></style><div class="fusion-title title fusion-title-2 sep-underline sep-solid fusion-title-text fusion-title-size-one" style="border-bottom-color:#e0dede;margin-top:40px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px;"><h1 class="title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;"><h1><b>Wenn das Fahrrad Möglichkeitsräume eröffnet – der Verein #BIKEYGEES e. V.</b></h1></h1></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Der Berliner Verein #BIKEYGEES e.V. setzt auf das Empowerment von (geflüchteten) Frauen: durch Radfahrtrainings helfen die Ehrenamtlichen den Frauen, mobiler zu werden – und schaffen damit die Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.</p>
<p>Seit drei Jahren gibt es die #BIKEYGEES. Im Herbst 2015 fingen Annette Krüger und Anne Seebach damit an, geflüchteten Frauen in einer Berliner Notunterkunft das Radfahren beizubringen. Diese Idee stieß auf großes Interesse: „Die Resonanz war wirklich enorm, da haben wir gemerkt, dass es ja ein Wespennest ist, in das wir gestochen haben“, berichtet Annette Krüger rückblickend.<sup class='footnote'><a href='#marker-905-1' id='markerref-905-1' onclick='return footnotation_show(905)'>1</a></sup> Die Rückmeldungen bestärkten die Initiatorinnen in ihrem Tun, woraufhin sie im Jahr 2016 den #BIKEYGEES e.V. gründeten und als gemeinnützigen Verein für Bildungs- und Kulturarbeit anmeldeten. Mittlerweile ist der Verein Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbands und hat sich in Berlin zu einer Anlaufstelle für Frauen etabliert. Frauen und Mädchen mit und ohne Fluchterfahrung können an kostenlosen Radfahrtrainings teilnehmen, wobei neben den praktischen &#8218;Fahrskills&#8216; auch theoretischer Verkehrsunterricht in verschiedenen Sprachen angeboten wird. Zudem lernen die Frauen Selbsthilfe-Grundlagen, um ihr Fahrrad selbst instandzuhalten.<sup class='footnote'><a href='#marker-905-2' id='markerref-905-2' onclick='return footnotation_show(905)'>2</a></sup><span class="Apple-converted-space"><br />
</span></p>
<h2>„Einfach machen“: Die Strategie der #BIKEYGEES</h2>
<p>Das Angebot ist bewusst niedrigschwellig: unter dem Motto „Einfach machen“ kommen Frauen und Mädchen unterschiedlicher Herkunft und Religion, unabhängig von Status und Fluchterfahrung, zusammen und helfen sich gegenseitig. Viele der über 500 ehemaligen Teilnehmerinnen fungieren als Multiplikatorinnen: Sie führen selbstständig Trainings durch und geben ihr Wissen direkt weiter.<sup class='footnote'><a href='#marker-905-3' id='markerref-905-3' onclick='return footnotation_show(905)'>3</a></sup> „Wir wollen einfach, dass die Frauen wachsen können, Fahrrad fahren können und sich unabhängig bewegen können“, sagt Annette Krüger.<sup class='footnote'><a href='#marker-905-1' id='markerref-905-1' onclick='return footnotation_show(905)'>1</a></sup> Durch die #BIKEYGEES wird den Teilnehmerinnen selbstständige Mobilität ermöglicht. Fahrradfahren verbindet und gibt Selbstvertrauen. Nach nur einem Übungstag kann bereits eine spürbare und sichtbare Veränderung der Lebensrealität der Frauen erreicht werden. Die Fähigkeit, sich selbstbestimmt auf dem Rad zu bewegen, verschafft ihnen ein unmittelbares Erfolgserlebnis.</p>
</div><div class="fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-image-carousel-1 lightbox-enabled" id="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1.jpg"><div class="fusion-carousel" data-autoplay="no" data-columns="2" data-itemmargin="13" data-itemwidth="180" data-touchscroll="no" data-imagesize="auto"><div class="fusion-carousel-positioner"><ul class="fusion-carousel-holder"><li class="fusion-carousel-item"><div class="fusion-carousel-item-wrapper"><div class="fusion-image-wrapper hover-type-liftup"><a data-rel="iLightbox[image_carousel_1]" data-title="frauentreff_hohensch1" aria-label="frauentreff_hohensch1" href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-300x183.jpg" target="_self"><img decoding="async" width="960" height="585" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-910" alt="" srcset="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-200x122.jpg 200w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-300x183.jpg 300w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-400x244.jpg 400w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-600x366.jpg 600w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-768x468.jpg 768w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1-800x488.jpg 800w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1.jpg 960w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></div></div></li></ul></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><h2>Fahrradfahren ist mehr als Mobilität</h2>
<p>Das Projekt #BIKEYGEES lässt sich dem Befähigungsansatz des Capability Approach zuordnen, der auf den Ökonomen Amartya Sen zurückgeht und von der Philosophin Martha Nussbaum weiterentwickelt wurde. Armut und Reichtum messen sie nicht nur an der Verteilung von Gütern, sondern an den allgemeinen und individuellen Verwirklichungschancen eines Menschen.<sup class='footnote'><a href='#marker-905-5' id='markerref-905-5' onclick='return footnotation_show(905)'>5</a></sup> Dieser gerechtigkeitstheoretische Ansatz verbindet das Streben nach individueller Entfaltung mit dem Streben nach gesellschaftlicher Veränderung. Dabei ist Mobilität ein wesentlicher Faktor, um soziale Interaktion zu ermöglichen. Bei der Bottom-Up-Initiative #BIKEYGEES befähigen die Trainerinnen die Frauen, ihre Mobilität eigenständig zu gestalten zu und eröffnen ihnen Möglichkeitsräume. Die Frauen können selbstverantwortlich über ihre Mobilität entscheiden. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, um strukturellen Benachteiligungen entgegenzuwirken.</p>
</div><div class="fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-image-carousel-2 lightbox-enabled" id="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch1.jpg"><div class="fusion-carousel" data-autoplay="no" data-columns="2" data-itemmargin="13" data-itemwidth="180" data-touchscroll="no" data-imagesize="auto"><div class="fusion-carousel-positioner"><ul class="fusion-carousel-holder"><li class="fusion-carousel-item"><div class="fusion-carousel-item-wrapper"><div class="fusion-image-wrapper hover-type-liftup"><a data-rel="iLightbox[image_carousel_2]" data-title="frauentreff_hohensch2" aria-label="frauentreff_hohensch2" href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-300x115.jpg" target="_self"><img decoding="async" width="952" height="366" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-911" alt="" srcset="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-200x77.jpg 200w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-300x115.jpg 300w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-400x154.jpg 400w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-600x231.jpg 600w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-768x295.jpg 768w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2-800x308.jpg 800w, https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2019/03/frauentreff_hohensch2.jpg 952w" sizes="(max-width: 952px) 100vw, 952px" /></a></div></div></li></ul></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><h2>„Jede Frau sollte Fahrrad fahren können. Und dürfen.“</h2>
<p>Bisher hat der Verein 597 Frauen und Mädchen aufs Rad gebracht, 87 Trainings durchgeführt und 164 Fahrrad-Sets – ein gebrauchtes Fahrrad, ein Helm, ein Schloss – an Absolventinnen ausgehändigt. Zudem wurden den #BIKEYGEES zahlreiche Auszeichnungen verliehen, u.a. der Deutsche Fahrradpreis 2018.<sup class='footnote'><a href='#marker-905-2' id='markerref-905-2' onclick='return footnotation_show(905)'>2</a></sup> Mit Hilfe von Fördermitteln der Deutschen Fernsehlotterie werden seit Februar 2019 auch in den Berliner Randgebieten Marzahn/Hohenschönhausen Trainings durchgeführt und begleitende Integrationstouren zum Vernetzen angeboten. „Das Fahrrad ist ein gutes Vehikel, um Menschen aller Herkunft und politischer Grundeinstellung zusammen zu bringen und gegebenenfalls Ressentiments abzubauen.“<sup class='footnote'><a href='#marker-905-1' id='markerref-905-1' onclick='return footnotation_show(905)'>1</a></sup></p>
<p>Trotz dieser Erfolge ist die Finanzierung<span class="Apple-converted-space">  </span>nach wie vor nicht gesichert: Der Fortbestand des Projekts ist abhängig von finanziellen Fördermitteln und gespendeten Fahrrädern, das Team von #BIKEYGEES engagiert sich größtenteils ehrenamtlich. Dabei leistet der Verein einen wichtigen Beitrag, um mobilitätsbezogener Exklusion und zugleich der zunehmenden Spaltung der Bevölkerung entgegenzuwirken. Das interkulturelle Berliner Projekt zeigt: Es bedarf manchmal nur einfacher Mittel, um den Mobilitätsalltag von Menschen nachhaltig zu verändern. Denn, um es mit den Worten der #BIKEYGEES zu sagen: „Jede Frau auf der Welt sollte Fahrrad fahren können. Und dürfen.“<sup class='footnote'><a href='#marker-905-1' id='markerref-905-1' onclick='return footnotation_show(905)'>1</a></sup></p>
</div><div class="fusion-video fusion-youtube" style="max-width:600px;max-height:360px;"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player 1" src="https://www.youtube.com/embed/a7IGxNfoSvs?wmode=transparent&autoplay=0" width="600" height="360" allowfullscreen allow="autoplay; fullscreen"></iframe></div></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>&nbsp;</p>
<p>Die kostenlosen Fahrtrainings finden in Berlin Kreuzberg und in Hohenschönhausen/Marzahn statt. Aktuelle Termine und Aktionen unter: <a href="http://bikeygees.org/de/">http://bikeygees.org/de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8"><div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2018/04/ElenaA_SW.png" width="100"  height="100" alt="Elena Abt" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/author/elena/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Elena Abt</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Studentische Hilfskraft am Fachgebiet für integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin, Mitarbeiterin im Projekt MobileInclusion.<br />
Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Analysen sozialer Ausgrenzung, Öffentlichkeitsarbeit.</p>
</div></div><div class="saboxplugin-web "><a href="https://www.ivp.tu-berlin.de/menue/home/" target="_self" >www.ivp.tu-berlin.de/menue/home/</a></div><div class="clearfix"></div></div></div>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-9"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<div class="credits-overlay" style="background-color:#ffffff" data-target=".wp-image-906">Photo: <a href="" target="_blank">#BIKEYGEES e.V.</a> | <a href="">CC-Lizenz BY_SA</a></div>
<div class='footnotes' id='footnotes-905'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='marker-905-1'> Unveröffentlichte Interviewpassage mit Annette Krüger erhoben von Stephan Daubitz im Rahmen des Forschungsprojekts „MobileInclusion“ <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-1'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-2'> #BIKEYGEES e.V. (Hg.) (o.J.): About Bikeygees e.V. Berlin. Online verfügbar unter: http://bikeygees.org/de/ <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-2'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-3'> #BIKEYGEES e.V. (Hg.) (2019): Bikeygees e.V. Berlin. Radfahrtraining für geflüchtete Frauen. Online verfügbar unter: http://bikeygees.org/wp-content/uploads/2019/01/2019-JAN-BIKEYGEES-min.pdf <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-3'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-4'> Unveröffentlichte Interviewpassage mit Annette Krüger erhoben von Stephan Daubitz im Rahmen des Forschungsprojekts „MobileInclusion“ <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-4'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-5'> Comim, Flavio; Qizilbash, Mozaffar; Alkire, Sabina (Hg.) (2008): The Capability Approach. Concepts, Measures and Applications. Cambridge: Cambridge University Press. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1017/CBO9780511492587 <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-5'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-6'> #BIKEYGEES e.V. (Hg.) (o.J.): About Bikeygees e.V. Berlin. Online verfügbar unter: http://bikeygees.org/de/ <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-6'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-7'> Unveröffentlichte Interviewpassage mit Annette Krüger erhoben von Stephan Daubitz im Rahmen des Forschungsprojekts „MobileInclusion“ <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-7'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-905-8'> Unveröffentlichte Interviewpassage mit Annette Krüger erhoben von Stephan Daubitz im Rahmen des Forschungsprojekts „MobileInclusion“ <span class='returnkey'><a href='#markerref-905-8'>&#8629;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik</title>
		<link>https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/gerechtigkeitsluecken-in-der-mobilitaetspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Daubitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgerechtigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik  Unser Forschungsprojekt MobileInclusion beschäftigt sich mit den vielseitigen Hindernissen der Mobilität von „Hartz IV“-Empfänger_innen, die eine uneingeschränkte soziale Teilhabe erschweren oder behindern. Die Forschung ist dabei keinesfalls wertneutral, sondern hat zum Ziel, das menschliche Wohlbefinden zu verbessern. Wir betrachten Menschen nicht als „beplanbare“ Objekte der Verkehrspolitik, sondern verstehen sie</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:40px;padding-bottom:0px;padding-left:40px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><style type="text/css"></style><div class="fusion-title title fusion-title-3 sep-underline sep-solid fusion-title-text fusion-title-size-one" style="border-bottom-color:#e0dede;margin-top:40px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px;"><h1 class="title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;"><h1>Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik</h1></h1></div><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Unser Forschungsprojekt MobileInclusion beschäftigt sich mit den vielseitigen Hindernissen der Mobilität von „Hartz IV“-Empfänger_innen, die eine uneingeschränkte soziale Teilhabe erschweren oder behindern. Die Forschung ist dabei keinesfalls wertneutral, sondern hat zum Ziel, das menschliche Wohlbefinden zu verbessern. Wir betrachten Menschen nicht als „beplanbare“ Objekte der Verkehrspolitik, sondern verstehen sie aufgrund ihrer Fähigkeiten, Potenziale und individuellen Besonderheiten als Persönlichkeiten, die in politische und planerische Prozesse einzubinden sind. Die Lebensqualität des einzelnen Menschen soll in den Mittelpunkt gestellt werden.</p>
<h2>Gutes Leben in der Stadt: Sozial gerecht, umweltgerecht und ökonomisch sicher</h2>
<p>Wenn wir über soziale Exklusion mit der Fokussierung auf Mobilität sprechen, ist eine Beschäftigung mit verschiedenen Gerechtigkeitskonzeptionen unumgänglich. Klar ist auch, dass mit der Festlegung einer normativen Basis auch immer strukturelle Machtverhältnisse in Frage gestellt werden, die nicht nur in einer ungerechten Verteilung von Einkommen und Vermögen begründet sind. Beispielsweise lässt sich auch ein „racial gap“, also eine auf Ethnie basierenden Ungerechtigkeit konstatieren. Dies schildert die Stadt-Anthropologin Adonia Lugo in ihrem kürzlich erschienen Band <i>Bicycle / Race: Transportation, Culture, &amp; Resistance</i> am Beispiel der US-Amerikanischen Fahrradkultur<sup class='footnote'><a href='#marker-824-1' id='markerref-824-1' onclick='return footnotation_show(824)'>1</a></sup>.<br />
Auch Verkehrsplanung und -politik müssen die verschiedenen Dimensionen, die Mobilität einschränken, berücksichtigen. Der Ausschluss bestimmter Gruppen vom sozialen Leben durch Einschränkungen in den tatsächlichen und möglichen Ortsveränderungen, während andere soziale Gruppen diese voll ausschöpfen bzw. auf Kosten von Umweltressourcen mobil sind, liefert einen wichtigen Begründungszusammenhang für verkehrsplanerische Maßnahmen.</p>
<h2>Doppelte Ungerechtigkeit: Manche Menschen haben weniger Zugang zu Mobilität, aber leiden besonders unter der Mobilität der Anderen</h2>
<p>Eine neue Veröffentlichung macht auf die Ungerechtigkeiten im deutschen Verkehrssystem aufmerksam und gibt sich mit einer bloßen Analyse nicht zufrieden. Stefan Rammler und Oliver Schwedes <sup class='footnote'><a href='#marker-824-2' id='markerref-824-2' onclick='return footnotation_show(824)'>2</a></sup> stellen in ihrer von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Studie <a href="https://www.fes.de/forum-berlin/artikel-in-gute-gesellschaft-170/mobilitaet-fuer-alle-gedanken-zur-gerechtigkeitsluecke-in-der-mobilitaetspolitik/"><i>Mobilität für alle! Gedanken zur Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik</i></a> eine doppelte Gerechtigkeitslücke des Verkehrssystems fest.<span class="Apple-converted-space"><br />
</span>So benennen die Autoren als Gerechtigkeitslücken zum einen die ungerechten Nutzungschancen ungleicher Zugänge zu Verkehrssystemen, und zum anderen die ungleiche soziale Betroffenheit durch die externen Effekte (Luftschadstoffe, Lärm, Verkehrssicherheit) von Verkehrsprozessen. In der Studie werben sie für eine kommunale Verkehrswendepolitik. Als erste konkrete realpolitische Ansätze auf dem Weg dorthin nennen Rammler und Schwedes das Berliner Mobilitätsgesetz und das 365 Euro-Jahresticket für den Nahverkehr nach Wiener Vorbild. Mit dem Berliner Mobilitätsgesetz wurde zum ersten Mal ein rechtlicher Rahmen geschaffen, der die einseitige Bevorzugung des Automobils durchbricht und sich auf eine Korrektur ungerechter Folgeerscheinungen des Verkehrs festlegt.<br />
Bei der Vorstellung der Studie in der Friedrich-Ebert-Stiftung forderte Oliver Schwedes eindringlich ein, dass man mit den Menschen, die sozial ausgegrenzt sind, reden muss. So werden Menschen mit Grundsicherung oder „Hartz IV“ Bezug zu ihren Mobilitätsbedürfnissen in der Regel nicht befragt oder gar nicht erst informiert. Dann zeigt sich z. B., dass eine Ausweitung von Bikesharing- Angeboten keine Alternative für Einkommensarme darstellt, da diese zu teuer und aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten (internetfähiges Smartphone etc.) nicht nutzbar sind.</p>
<h2>Wer Mobilität plant, muss Teilhabe mitdenken</h2>
<p>Die soziale Dimension von Mobilitätsprojekten ist also immer unter dem Aspekt der Teilhabe mitzudenken. Das Angebot der kostenlos auszuleihenden Lastenräder im Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau, um nur ein Beispiel zu nennen, muss über die „cyclist community“ hinaus bekanntgemacht und idealerweise mit den Menschen, die in der kommunalen Infrastruktur arbeiten bzw. diese nutzen, zusammen geplant und auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Vor allem die Sozialarbeiter_innen vor Ort sind für solche Ansätze sehr aufgeschlossen. Den Quartiersmanager_innen, Sozialarbeiter_innen muss der Zusammenhang von Mobilität und sozialer Teilhabe nicht mehr groß erklärt werden. Dies ist schon eine erste wichtige Erkenntnis, die wir bei unseren Begehungen in den <a href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/werkstattbericht-1/">Untersuchungsgebieten</a> unseres Projekts MobileInclusion gewonnen haben. Aber dies ist eine Geschichte für einen weiteren Blogbeitrag.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-11"><div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/wp-content/uploads/2018/02/Daubitz-square-1.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://mobileinclusion.projects.tu-berlin.de/mi/author/stephan/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Stephan Daubitz</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p>Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin. Bearbeiter des Projekts MobileInclusion. Leidenschaftlicher Wanderer.<br />
Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Analysen sozialer Ausgrenzung. Entwicklung von Strategien und Maßnahmen.</p>
<p><a href="http://www.ivp.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/team/wissenschaftliche_mitarbeiter_innen/stephan_daubitz/" rel="noopener">Forschungsprofil bei der TU Berlin</a></p>
</div></div><div class="clearfix"></div></div></div>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ></div></p>
<div class="credits-overlay" style="background-color:#ffffff" data-target=".wp-image-820">Photo: <a href="https://www.flickr.com/photos/exil-fischkopp/19759610533/in/photolist-arnaVm-q4KPN4-8Gs5Ub-U9GVvg-fhBG4m-gBfQ8m-pPJ9RE-fhnpDZ-fhnsvv-Wn7Hqr-fhBPEW-fhnu2k-chbZ6W-Trc5Ze-bpz3wA-XkVkKN-LxYSut-9tGPb2-cfPned-aWyP1R-8GoXhF-fhntzp-4DTrCX-fhBQA3-8GoVx2-gGGRJH-4RDYAb-8Gs9vs-cfPfgh-T9GSyE-4DXzgW-4DTrD2-4DTrCP-4DTjVz-apVHf-4DTjVt-bAZG8-4DTjVD-4DXzgQ-wLzwhN-w76aNe-LevaEo-LBXdHu-xqYLmw-wLzttG-v3e1WG-NX94Rq-Z6pibW-fhnzHn-fhBJFA" target="_blank">Darting Off, by André Hofmeister (bearbeitet)</a> | <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">CC-Lizenz BY_SA</a></div>
<div class='footnotes' id='footnotes-824'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='marker-824-1'> Lugo, A. E. (2018). BICYCLE/RACE: Transportation, Culture, &amp; Resistance. Portland, Oregon: Microcosm Publishing. <a href="https://www.citylab.com/equity/2018/07/is-bike-infrastructure-enough/565271/">Umfassende Rezension bei Citylab</a>, auf Englisch <span class='returnkey'><a href='#markerref-824-1'>&#8629;</a></span></li>
<li id='marker-824-2'> Transparenzhinweis: Prof. Dr. Oliver Schwedes ist einer der Projektleiter von MobileInclusion <span class='returnkey'><a href='#markerref-824-2'>&#8629;</a></span></li>
</ol>
</div>
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