{"id":1249,"date":"2019-10-16T11:07:58","date_gmt":"2019-10-16T09:07:58","guid":{"rendered":"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/?p=1249"},"modified":"2019-10-16T11:07:58","modified_gmt":"2019-10-16T09:07:58","slug":"auto-ein-unnoetiger-luxus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/auto-ein-unnoetiger-luxus\/","title":{"rendered":"Auto &#8211; ein (un)n\u00f6tiger Luxus?"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><style type=\"text\/css\"><\/style><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 sep-underline sep-solid fusion-title-text fusion-title-size-one\" style=\"border-bottom-color:#e0dede;margin-top:40px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px;\"><h1 class=\"title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;\">Auto &#8211; ein (un)n\u00f6tiger Luxus?!<\/h1><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Autofreie St\u00e4dte, SUVs und kostenloser Nahverkehr \u2013 die Diskussion um das Auto und unsere Abh\u00e4ngigkeit davon spitzt sich in den Medien und unter Aktivist_innen zu. Das Auto ist dabei nicht nur reines Fortbewegungsmittel. Vielmehr zeigen die vorgebrachten Argumente auf beiden Seiten die Vielschichtigkeit der Grundsatzdebatte: Es geht um Freude und Emotionen, aber auch um soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz, Wohnort und nicht zuletzt Identit\u00e4t. Die Frage, ob und wie Mobilit\u00e4t ohne Auto funktionieren kann, muss daher immer im Zusammenhang von sozialen, politischen und Umweltthemen betrachtet werden.<\/p>\n<p>Im Rahmen unserer 40 Interviews und Mobilit\u00e4tstageb\u00fccher f\u00fcr MobileInclusion k\u00f6nnen wir einen Einblick in die Lebenswelt und Mobilit\u00e4tswahrnehmung von Menschen gewinnen, die (sehr) wenig Geld zur Verf\u00fcgung haben (siehe<a href=\"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/forschungsplan\/#tab-2304b1e7cf9172862f0\"> Forschungsplan<\/a>). 36 der 40 der von uns befragten SGB II-Empf\u00e4nger_innen verf\u00fcgen \u00fcber kein Auto im Haushalt. Dies entspricht einem Anteil von 90 %, der sich zum einen durch die Auswahl der Untersuchungsgebiete Berlin und Hamburg erkl\u00e4ren l\u00e4sst. In St\u00e4dten haben generell weniger Menschen ein Auto zur Verf\u00fcgung. Zum Vergleich: W\u00e4hrend in der gesamten Bundesrepublik bei 78 % der Personen das Auto dominiert, bewegen sich 51 % der Berliner_innen und 43 % der Hamburger_innen vorwiegend mit dem Umweltverbund \u2013 also mit dem \u00d6PNV, mit dem Rad und zu Fu\u00df <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-1' id='markerref-1249-1' onclick='return footnotation_show(1249)'>1<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Der urbane Fokus kann aber nur einen Teil erkl\u00e4ren. Durch die hohe Differenz zwischen St\u00e4dtedurchschnitt und unseren Ergebnissen m\u00fcssen wir von einem weiteren Grund f\u00fcr den fehlenden Autobesitz ausgehen: Obgleich sich durch die geringe Anzahl keine allgemeinen Schlussfolgerungen auf \u201eHartz IV\u201c-Empf\u00e4nger ziehen lassen, best\u00e4tigt unser Befund die Zahlen anderer Studien: Arme Menschen in Deutschland, aber auch in anderen L\u00e4ndern, haben seltener Zugriff auf ein (eigenes) Auto <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-2' id='markerref-1249-2' onclick='return footnotation_show(1249)'>2<\/a><\/sup>. Oft spielen dabei finanzielle Gr\u00fcnde eine Rolle.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1250 size-full\" src=\"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto.jpg\" alt=\"Menschen, die in Armut leben, verzichten h\u00e4ufiger aus finanziellen Gr\u00fcnden auf ein Auto. 48% der Armen haben kein Auto im Haushalt, 31 % sind Haushalte, die finanzielle Gr\u00fcnde angeben. Im Vergleich: 11 % der nicht-armen Haushalte haben kein Auto, 3 % geben finanzielle Gr\u00fcnde an.\" width=\"960\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto-200x150.jpg 200w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto-300x225.jpg 300w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto-400x300.jpg 400w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto-600x450.jpg 600w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto-768x576.jpg 768w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto-800x600.jpg 800w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-auto.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<h2>Wer kommt ohne Auto nicht ans Ziel?<\/h2>\n<p>Im Rahmen von MobileInclusion versuchen wir herauszufinden, welche Einschr\u00e4nkungen Menschen in Armut in ihrer Mobilit\u00e4t erfahren m\u00fcssen. Angesichts der \u201eAuto-Benachteiligung\u201c fragen wir uns, inwieweit sich diese Determinante auf die sogenannten M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume der \u201eHartz IV\u201c-Empf\u00e4nger_innen auswirkt: Welche Ziele des t\u00e4glichen Lebens sind ohne Auto nicht erreichbar? Wird diese objektive Erreichbarkeit durch pers\u00f6nliche Aspekte, wie zum Beispiel Wahrnehmung, aber auch k\u00f6rperliche Einschr\u00e4nkungen ver\u00e4ndert?<\/p>\n<p>In unserer r\u00e4umlichen Analyse messen wir die Entfernung zum Beispiel zum n\u00e4chsten Hausarzt mit dem \u00d6PNV oder zu Fu\u00df und mit dem Fahrrad (siehe <a href=\"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/forschungsplan\/#tab-97af437365717eea868\">Forschungsplan<\/a>). Mit der Hilfe von Karten k\u00f6nnen wir so Quartiere ausmachen, von denen aus die n\u00e4chste Praxis nur schlecht erreichbar ist. Um herauszufinden, ob Menschen in Armut schlechteren Zugang zu ihren Zielen haben, korrelieren wir die Entfernung und das Verkehrsmittelangebot mit der Armutsquote der einzelnen Wohngebiete. Diese Untersuchungen f\u00fchren wir f\u00fcr 39 weitere Kategorien, wie dem n\u00e4chsten Blumenladen oder dem Jobcenter, und weitere Formen des Raumwiderstandes, zum Beispiel die Reisezeit und die Reisekosten, durch.<\/p>\n<p>Zu den Hauptverkehrszeiten konnten wir in den st\u00e4dtischen R\u00e4umen in Hamburg und Berlin keine ma\u00dfgebliche Benachteiligung oder gar Versorgungsl\u00fccken von Menschen in Armut feststellen. Von den meisten Wohnorten aus sind die untersuchten Ziele gut erreichbar. Dennoch: Vor allem in den Au\u00dfenbezirken und in den l\u00e4ndlichen Bereichen haben es Menschen, die auf den Umweltverbund angewiesen sind, schwer <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-3' id='markerref-1249-3' onclick='return footnotation_show(1249)'>3<\/a><\/sup>. Entscheidend f\u00fcr die Erreichbarkeit von Zielen ist daher in hohem Ma\u00dfe die Wohnortwahl. Sie beeinflusst die Anbindung an den \u00d6PNV, vor allem auch durch Schienenverkehr und die Erreichbarkeit von allt\u00e4glichen Orten. Ein weiterer Aspekt ist die Bedienung der Strecken zu Nebenverkehrszeiten oder in der Betriebspause des Schienenverkehrs. Dieser Aspekt ist vor allem f\u00fcr Personen relevant, die im Schicht- oder Nachtdienst arbeiten.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die theoretische Erreichbarkeit durch pers\u00f6nliche Barrieren der Betroffenen beeinflusst und eingeschr\u00e4nkt. Dies geht aus unseren Qualitativen Interviews mit Personen hervor, die \u201eHartz IV\u201c beziehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1251 size-full\" src=\"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein.jpg\" alt=\"Pers\u00f6nliche Barrieren zum F\u00fchrerschein, Zitat Bewohnerin Berlin-Hellersdorf, 34 Jahre, bezieht SGBII \u201e&#091;\u2026&#093; ich kann leider keinen F\u00fchrerschein machen, weil ich Probleme mit dem R\u00fccken hab. Also ich hatte ja bis zur Pr\u00fcfung gemacht, bin aber durchgefallen, weil ich zu schnell gefahren bin.\u201c \" width=\"960\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein-200x150.jpg 200w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein-300x225.jpg 300w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein-400x300.jpg 400w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein-600x450.jpg 600w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein-768x576.jpg 768w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein-800x600.jpg 800w, https:\/\/mobileinclusion.projects.tu-berlin.de\/mi\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/20190716_arm-und-f\u00fchrerschein.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den finanziellen Barrieren, die im Kontext von Auto und F\u00fchrerschein genannt werden, ist die pers\u00f6nliche Wahrnehmung der Betroffenen oft nicht direkt durch Armut erkl\u00e4rbar. Der Zusammenhang von \u201eHartz IV\u201c, Mobilit\u00e4t und motorisiertem Individualverkehr wird komplexer, je n\u00e4her wir auf die individuellen Biografien schauen. In den Interviews berichten die Proband_innen h\u00e4ufig von Problemen, die sie in ihrer t\u00e4glichen Mobilit\u00e4t einschr\u00e4nken: Das reicht von Knieproblemen bis hin zu (sozialer) Angst, die U-Bahn zu benutzen. Diese Erz\u00e4hlungen werden ganz konkret erg\u00e4nzt durch Unsicherheit, die sie vom F\u00fchrerscheinerwerb oder vom Autofahren abhalten. Sie erkl\u00e4ren diese Umst\u00e4nde psychisch, aber auch biografisch.<\/p>\n<h2>Menschen, die in Armut leben, sind doppelt betroffen<\/h2>\n<p>Zum einen k\u00f6nnen Menschen, die ein Auto besitzen, einige dieser pers\u00f6nlichen Nachteile ausgleichen. Auch mit einem kaputten Knie k\u00f6nnen sie Wege \u00fcberbr\u00fccken, der \u00fcberf\u00fcllte Bus l\u00e4sst sich im Kleinwagen vermeiden, Unabh\u00e4ngigkeit wird als positiver Effekt genannt.<br \/>\nZum anderen werden einige der genannten psychischen und k\u00f6rperlichen Gr\u00fcnde im engen Zusammenhang mit Armut vermutet. Es muss von \u201eeiner komplexen Verursachungskette ausgegangen werden, mit einer wechselseitigen Verst\u00e4rkung von Arbeitslosigkeit und beeintr\u00e4chtigter Gesundheit\u201c <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-4' id='markerref-1249-4' onclick='return footnotation_show(1249)'>4<\/a><\/sup>. Arme Personen ohne Auto m\u00fcssen h\u00e4ufiger auf die individuellen Vorteilen eines Autos verzichten; Zugleich ist ihr Risiko f\u00fcr weitere psychische oder k\u00f6rperliche Einschr\u00e4nkungen h\u00f6her.<\/p>\n<h2>Und jetzt: Wollen wir das Auto f\u00fcr Alle?<\/h2>\n<p>Angesichts der gro\u00dfen Herausforderungen unserer Zeit bringt das Auto gro\u00dfe Probleme mit sich. Das <em>Auto f\u00fcr alle<\/em> darf im Zuge von Klimawandel und Fl\u00e4chengerechtigkeit nicht die Forderung sein. Vielmehr muss die Erreichbarkeit von Zielen des t\u00e4glichen Bedarfs die Maxime der Planungsprozesse sein: Wie weit darf es maximal bis zum n\u00e4chsten Hausarzt sein? In welcher Entfernung sollte das n\u00e4chste Museum liegen?<\/p>\n<p>R\u00e4umlich ist das vor allem f\u00fcr die Au\u00dfenbezirke und l\u00e4ndliche Regionen entscheidend. Qualitativ spielen Informationen und zum Beispiel Zug\u00e4nglichkeit von Haltestellen eine entscheidende Rolle. Ziele m\u00fcssen daf\u00fcr nicht nur r\u00e4umlich erreichbar sein: Unsere Erhebungen zeigen, dass k\u00f6rperliche, geistige und finanzielle Barrieren ebenso schwer wiegen. Sie schr\u00e4nken einen eigentlich machbaren Weg so weiter ein. Aber auch der Preis des Nahverkehrs, insbesondere des Sozialtickets, entscheidet f\u00fcr Menschen, die aufgrund von \u201eHartz IV\u201c t\u00e4glich abw\u00e4gen m\u00fcssen, \u00fcber soziale Exklusion.<\/p>\n<p>Um diese Ausgrenzung \u00fcberwinden, ist ein grundlegendes und umfassendes Mobilit\u00e4tsmanagement, das soziale sowie r\u00e4umliche Faktoren ber\u00fccksichtigt, vonn\u00f6ten. Dar\u00fcber hinaus ist es wichtig, Fragen der Mobilit\u00e4t nicht nur verkehrsplanerisch, sondern auch sozialpolitisch einzubetten. Dabei hilft es, verschiedene Personengruppen, ihre N\u00f6te und Strategien zu kennen. Den Blick weg vom Auto hin zu vielf\u00e4ltigen Mobilit\u00e4tsmitteln zu erweitern, sorgt f\u00fcr eine gerechtere und lebenswertere Stadt, in der Wege nicht f\u00fcr Autos, sondern f\u00fcr Menschen geplant werden <sup class='footnote'><a href='#marker-1249-5' id='markerref-1249-5' onclick='return footnotation_show(1249)'>5<\/a><\/sup>.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\">\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/p>\n<div class=\"credits-overlay\" style=\"background-color:#ffffff\" data-target=\".wp-image-1255\">Photo: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/photos\/stra%C3%9Fe-reisen-abenteuer-menschen-2588726\/\" target=\"_blank\">StockSnap auf Pixabay <\/a> | <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/service\/license\/\">CC-Lizenz BY_SA<\/a><\/div>\n<div class='footnotes' id='footnotes-1249'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='marker-1249-1'> Nobis, Claudia und Kuhnimhof, Tobias (2018): Mobilit\u00e4t in Deutschland \u2013 MiD Ergebnisbericht. Studie von infas, DLR, IVT und infas 360 im Auftrag des Bundesministers f\u00fcr Verkehr und digitale Infrastruktur (FE-Nr. 70.904\/15). Bonn, Berlin. www.mobilitaet-in-deutschland.de <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-1'>&#8629;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='marker-1249-2'> Aust, Andreas; Rock, Joachim; Schabram, Greta; Schneider, Ulrich; Stilling, Gwendolyn; Tiefensee, Anita (2018): Wer die Armen sind. Der Parit\u00e4tische Armutsbericht 2018. DEUTSCHER PARIT\u00c4TISCHER WOHLFAHRTSVERBAND GESAMTVERBAND e. V. Berlin <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-2'>&#8629;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='marker-1249-3'> Vgl. dazu auch Ahlmeyer, Florian; Wittowsky, Dirk (2018): Was brauchen wir in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen? Erreichbarkeitsmodellierung als strategischer Ansatz der regionalen Standort- und Verkehrsplanung. In: <em>Raumforschung und Raumordnung <\/em>76 (6), S. 531\u2013550. DOI: 10.1007\/s13147-018-0558-8. <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-3'>&#8629;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='marker-1249-4'> Sa\u00df, Anke-Christine; Ziese, Thomas; Lampert, Thomas; H\u00e4felinger, Michael (2005): Armut, soziale Ungleichheit und Gesundheit. Expertise des Robert Koch-Instituts zum 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Robert Koch-Institut. Berlin (Beitr\u00e4ge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes) <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-4'>&#8629;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='marker-1249-5'> Mehr dazu z.B. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2019-09\/staedteplanung-maenner-geschlechtergerechtigkeit-berlin-bruessel-barcelona\">https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2019-09\/staedteplanung-maenner-geschlechtergerechtigkeit-berlin-bruessel-barcelona<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.vzbv.de\/dokument\/mobil-bleiben-auch-ohne-auto\">https:\/\/www.vzbv.de\/dokument\/mobil-bleiben-auch-ohne-auto<\/a> <span class='returnkey'><a href='#markerref-1249-5'>&#8629;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Photo: StockSnap auf Pixabay | CC-Lizenz BY_SA<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":1255,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[71,154,125,111,42],"tags":[75,177,179,115,79,127,129],"class_list":["post-1249","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-armut","category-hamburg","category-mobilitaet","category-stadtplanung","category-teilhabe","tag-armut","tag-auto","tag-autobesitz","tag-erreichbarkeit","tag-mobilitaet","tag-teilhabe","tag-umweltgerechtigkeit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Auto - ein (un)n\u00f6tiger Luxus? - MobileInclusion<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Arme Menschen haben seltener ein Auto - sind sie dadurch in ihrem t\u00e4glichen Leben benachteiligter? 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