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About Stephan Daubitz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin. Bearbeiter des Projekts MobileInclusion. Leidenschaftlicher Wanderer. Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Analysen sozialer Ausgrenzung. Entwicklung von Strategien und Maßnahmen. Forschungsprofil bei der TU Berlin

Stadt, arm, mobil? Wir stellen Ergebnisse vor!

Stadt, arm, mobil? Wir stellen Ergebnisse vor! Mit interaktiven Karten beschreiben wir den Mobilitätsalltag von Menschen in Armut Für unser Projekt haben wir 40 Interviews mit „Hartz IV“-Empfänger*innen geführt. Die Grundlage waren Wegetagebücher, die die Personen für uns ausgefüllt hatten. Mit diesem Einstieg konnten wir den Mobilitätsalltag der Betroffenen ergründen.

Lastenräder für Menschen in Armut – ungenutztes Potenzial

Lastenräder für Menschen in Armut – ungenutztes Potenzial Wenn man ein Interview geführt hat, das Aufnahmegerät schon verpackt ist und man sich verab-schieden möchte, passiert es hin und wieder, dass einem doch noch relevante Informationen auf den Weg mitgegeben werden. Dies war auch bei einem Interview im Falkenhager Feld der Fall.

Transkripte, Kodes und Memos: Werkstattbericht 8

Transkripte, Kodes und Memos Werkstattbericht: Wie wir unsere Interviews dokumentiert und ausgewertet haben Für unser Forschungsprojekt haben wir 40 Interviews mit Personen in Armut geführt, um ihren Mobilitätsalltag kennenzulernen. Wie wir diese Personen gefunden hatten, beschreiben wir im Werkstattbericht 7. Zur Struktur und zum Ablauf der Interviews gibt es weitere Informationen

Auf der Suche: Werkstattbericht 7

Auf der Suche Werkstattbericht: Wie wir unsere Interviewpartner*innen fanden Um Personen zu finden, die uns über ihren Mobilitätsalltag berichten, sind wir über verschiedene Wege vorgegangen. Das Ziel war es, eine möglichst vielfältige Stichprobe aus einkommensarmen Personen zu erstellen, die in einem unserer sechs Erhebungsgebiete wohnten. Wie wir unsere Erhebungsgebiete festgelegt haben,

Über die eigene Mobilität sprechen: Werkstattbericht 6

Über die eigene Mobilität sprechen Werkstattbericht: Wie wir unsere qualitativen Interviews durchführten Im Forschungsprojekt MobileInclusion haben wir qualitative Interviews mit 40 einkommensarmen Personen geführt. Im Werkstattbericht 5 wurde der Leitfaden unserer Interviews und der dazugehörige Kurzfragebogen vorgestellt. Im Werkstattbericht 1 hatten wir bereits ausführlich beschrieben, wie der Kontakt zu den Teilnehmer*innen

Ein Interview strukturieren: Werkstattbericht 5

Ein Interview strukturieren Werkstattbericht: Wie wir unsere Interviews mittels Leitfaden und Kurzfragebogen strukturierten Für die qualitativen Interviews, die im Rahmen des Forschungsprojekts MobileInclusion durchgeführt wurden, entwickelten wir einen Leitfaden, der die Grundlage für die Erhebung bildete. Nach jedem Interview erhoben wir mittels eines Kurzfragebogens weitere Daten. Die Entwicklung des Leitfadens orientierte

Ein Sieben-Tage-Protokoll über den eigenen Mobilitätsalltag: Werkstattbericht 4

Ein Sieben-Tage-Protokoll über den eigenen Mobilitätsalltag Werkstattbericht: Wie unsere qualitative Erhebung ablief Das Forschungsprojekt MobileInclusion befindet sich kurz vor dem Abschluss. Nun führen wir unsere Ergebnisse, die auf der Grundlage der erhobenen Daten hergeleitet wurden, in einem Endbericht zusammen. Wegetagebücher als Tool zur Datenerhebung Teil dieser Daten waren Wegetagebücher, die ergänzend

„Das ist für mich undurchschaubar“

„Das ist für mich undurchschaubar“ Öffentliche Mobilität muss bezahlbar und verständlich sein Ist das öffentliche Verkehrsangebot in Hamburg wirklich öffentlich? Obwohl sie deutlich stärker darauf angewiesen sind, ist es für Einkommensarme in Hamburg nicht selbstverständlich, den ÖPNV (Öffentlichen Personennahverkehr) zu nutzen. Anders als in Berlin, wo „Hartz IV“-Empfänger_innen für 27,50 € die ganze

Informationen erweitern den Möglichkeitsraum: Werkstattbericht 2

Informationen erweitern den Möglichkeitsraum Werkstattbericht 2: Mobilitäts-Ratgeber und Bibliothek stehen jetzt zur Verfügung Inzwischen hat das Forschungsprojekt MobileInclusion einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Erhebungen mit Menschen, die mit wenig Geld ihre Mobilität bestreiten müssen, haben wir erfolgreich abgeschlossen. 60 qualitative Interviews über den Mobilitätsalltag und über Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität und Teilhabe,

Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik

Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik Unser Forschungsprojekt MobileInclusion beschäftigt sich mit den vielseitigen Hindernissen der Mobilität von „Hartz IV“-Empfänger_innen, die eine uneingeschränkte soziale Teilhabe erschweren oder behindern. Die Forschung ist dabei keinesfalls wertneutral, sondern hat zum Ziel, das menschliche Wohlbefinden zu verbessern. Wir betrachten Menschen nicht als „beplanbare“ Objekte der Verkehrspolitik, sondern verstehen sie