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Über Stephan Daubitz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin. Bearbeiter des Projekts MobileInclusion. Leidenschaftlicher Wanderer. Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Analysen sozialer Ausgrenzung. Entwicklung von Strategien und Maßnahmen. Forschungsprofil bei der TU Berlin

Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik

Gerechtigkeitslücken in der Mobilitätspolitik Unser Forschungsprojekt MobileInclusion beschäftigt sich mit den vielseitigen Hindernissen der Mobilität von „Hartz IV“-Empfänger_innen, die eine uneingeschränkte soziale Teilhabe erschweren oder behindern. Die Forschung ist dabei keinesfalls wertneutral, sondern hat zum Ziel, das menschliche Wohlbefinden zu verbessern. Wir betrachten Menschen nicht als „beplanbare“ Objekte der Verkehrspolitik, sondern verstehen sie

Begriffe, Begriffe, Begriffe

Begriffe, Begriffe, Begriffe Warum es wichtig ist, seine wissenschaftlichen Vokabeln zu kennen - und wie wir unsere Begrifflichkeiten ausarbeiten Inzwischen sind die Teilprojekte von MobileInclusion aus den Startlöchern gekommen. Christoph Aberle und Jule Lietzau arbeiten an der TU Hamburg an einer räumlichen Analyse der Städte Hamburg und Berlin, um mobilitätsbezogene Ausgrenzung in einer

Wenn die Existenz an einem Fahrrad hängt

Wenn die Existenz an einem Fahrrad hängt Der Film "Fahrraddiebe" zeigt, wie der Verlust des Fahrrads zu sozialer Ausgrenzung führen kann In einem qualitativen Interview zum Thema Mobilität und Armut[7. Unveröffentlichte Interviewpassage erhoben von Stephan Daubitz im Rahmen eines Promotionsprojekts] schilderte eine alleinerziehende Hartz IV-Empfängerin mir den Diebstahl ihres Fahrrads. Was die Sache für sie

Wenn der Kofferraum zum Kleiderschrank wird

Wenn der Kofferraum zum Kleiderschrank wird Buchempfehlung zum Thema Mobilität und soziale Exklusion: „Tagebuch eines Obdachlosen“ von Marc Augé Der Ethnologe und Schriftsteller Marc Augé erzählt in dem Band „Tagebuch eines Obdachlosen“ die Geschichte eines Mannes, der seine Wohnung verloren hat und nunmehr obdachlos mit einem Auto im Paris der 2010er-Jahre lebt. In