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Mit kognitiven Interviews Wahrnehmungsmuster erfassen: Werkstattbericht 9

Mit kognitiven Interviews Wahrnehmungsmuster erfassen Werkstattbericht: Die Repertory-Grid-Methodik Ergänzend zu den 40 qualitativen Interviews haben wir mit einer speziellen Methode genauer nachgefragt. Dabei sollte es vor allem um die Erforschung der für die befragten Personen denkbaren potenziellen Möglichkeitsräume, ihrer eigenen Wahrnehmungen von mobilitätsbezogener sozialer Exklusion sowie ihrer Reflexion über diesbezügliche Routinen

Transkripte, Kodes und Memos: Werkstattbericht 8

Transkripte, Kodes und Memos Werkstattbericht: Wie wir unsere Interviews dokumentiert und ausgewertet haben Für unser Forschungsprojekt haben wir 40 Interviews mit Personen in Armut geführt, um ihren Mobilitätsalltag kennenzulernen. Wie wir diese Personen gefunden hatten, beschreiben wir im Werkstattbericht 7. Zur Struktur und zum Ablauf der Interviews gibt es weitere Informationen

Auf der Suche: Werkstattbericht 7

Auf der Suche Werkstattbericht: Wie wir unsere Interviewpartner*innen fanden Um Personen zu finden, die uns über ihren Mobilitätsalltag berichten, sind wir über verschiedene Wege vorgegangen. Das Ziel war es, eine möglichst vielfältige Stichprobe aus einkommensarmen Personen zu erstellen, die in einem unserer sechs Erhebungsgebiete wohnten. Wie wir unsere Erhebungsgebiete festgelegt haben,

Über die eigene Mobilität sprechen: Werkstattbericht 6

Über die eigene Mobilität sprechen Werkstattbericht: Wie wir unsere qualitativen Interviews durchführten Im Forschungsprojekt MobileInclusion haben wir qualitative Interviews mit 40 einkommensarmen Personen geführt. Im Werkstattbericht 5 wurde der Leitfaden unserer Interviews und der dazugehörige Kurzfragebogen vorgestellt. Im Werkstattbericht 1 hatten wir bereits ausführlich beschrieben, wie der Kontakt zu den Teilnehmer*innen

Ein Interview strukturieren: Werkstattbericht 5

Ein Interview strukturieren Werkstattbericht: Wie wir unsere Interviews mittels Leitfaden und Kurzfragebogen strukturierten Für die qualitativen Interviews, die im Rahmen des Forschungsprojekts MobileInclusion durchgeführt wurden, entwickelten wir einen Leitfaden, der die Grundlage für die Erhebung bildete. Nach jedem Interview erhoben wir mittels eines Kurzfragebogens weitere Daten. Die Entwicklung des Leitfadens orientierte

Ein Sieben-Tage-Protokoll über den eigenen Mobilitätsalltag: Werkstattbericht 4

Ein Sieben-Tage-Protokoll über den eigenen Mobilitätsalltag Werkstattbericht: Wie unsere qualitative Erhebung ablief Das Forschungsprojekt MobileInclusion befindet sich kurz vor dem Abschluss. Nun führen wir unsere Ergebnisse, die auf der Grundlage der erhobenen Daten hergeleitet wurden, in einem Endbericht zusammen. Wegetagebücher als Tool zur Datenerhebung Teil dieser Daten waren Wegetagebücher, die ergänzend

Wie weit bringt mich eine HVV-Karte in Hamburg? Werkstattbericht 3

Wie weit bringt mich eine HVV-Karte? Werkstattbericht: Wie wir die Tarif-Erreichbarkeit in Hamburg messen Um den Mobilitätsalltag armer Menschen kennenzulernen, haben wir 20 Hamburger:innen befragt, die von "Hartz IV" leben. Elf der Befragten nutzen ein HVV-Abo und eine Person nutzt ihren Schwerbehindertenausweis. Die verbleibenden acht verlassen sich im Nahverkehr auf den Bartarif –

Informationen erweitern den Möglichkeitsraum: Werkstattbericht 2

Informationen erweitern den Möglichkeitsraum Werkstattbericht 2: Mobilitäts-Ratgeber und Bibliothek stehen jetzt zur Verfügung Inzwischen hat das Forschungsprojekt MobileInclusion einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Erhebungen mit Menschen, die mit wenig Geld ihre Mobilität bestreiten müssen, haben wir erfolgreich abgeschlossen. 60 qualitative Interviews über den Mobilitätsalltag und über Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität und Teilhabe,

Hartz IV, Baustruktur und Busfahrplan: Werkstattbericht 1

Hartz IV, Baustruktur und Busfahrplan Werkstattbericht: Wie wir die Fallgebiete für MobileInclusion finden „Hätten Sie etwas Zeit für ein Interview?“ – Diese Frage werden wir in den kommenden Wochen vielen Menschen in Berlin und Hamburg stellen. Für MobileInclusion möchten wir wissen, wie Betroffene die Ausgrenzung von Mobilität im Alltag erleben. Der einfachste Weg